Normandie/Bretagne (Sommer 2003)

Die Karte

Der zweite Versuch, einmal nicht an das Mittelmeer zu fahren. Im heißen Sommer 2003 war das sicher die richtige Wahl, aber nicht nur wegen des Wetters, sondern auch wegen der wirklich sehr schönen und interessanten Regionen.

1. Tag:

Nieheim – Le Treport

Besichtigung: Le Treport

Übernachtung in Le Treport, mit dem Wohnmobil durch die Normandie, S. 30

2. Tag:

Le Treport - Fecamp

Besichtigung: Dieppe, Varengeville, Veules-Les-Roses, Fecamp

Übernachtung auf einem Campingplatz in Fecamp; der Versuch, in Yport (mit dem Wohnmobil durch die Normandie, S. 46), zu übernachten, scheiterte an Überfüllung des Stellplatzes.

3. Tag

Fecamp - Honfleur

Wanderung: Etretat

Besichtigung: Honfleur, Pont de Normandie

Übernachtung auf ausgeschilderterm Parkplatz etwa 2 KM außerhalb Honfleurs(von Osten kommend), so dass der teure Platz(mit dem Wohnmobil durch die Normandie, S. 76) vermieden werden konnte. Angesichts des für uns doch überraschenden Umstandes, daß bereits im Juni derartig viele Womos unterwegs waren, durfte man bei den Stellplätzen ohnehin nicht wählerisch sein.

4.Tag:

Honfleur - Bayeux

Besichtigung: Caen, Bayeux

Übernachtung in Bayeux, mit dem Wohnmobil durch die Normandie, S. 101

5.Tag:

Bayeux - Le Mont St. Michel

Besichtigung: Coutances, Granville

Wanderung: Rund um Mont St. Michel(eigentlich nur ein Spaziergang)

Ohnehin sehr abwechslungsreicher Tag, der mit einem Spaziergang rund um Mont St. Michel endete. Eigentlich origineller als die Besichtigung.

Übernachtung: Mont St. Michel, mit dem Wohnmobil durch die Normandie, S. 149

6.Tag:

Le Mont St. Michel - Erquy

Besichtigung: Dol de Bretagne, St. Malo, Dinan

Und da waren sie wieder, unsere Benzinprobleme. Bekanntermaßen ist die Tankanzeige des Ducato eher etwas für Kaffeesatzleser. Es sah so aus, als wäre noch Sprit für ca. 50 KM im Tank und wir hatten auf dem "Festland", etwa 3 KM vom Mont St. Michel einen Supermarkt mit Tankstelle gesehen. Also kein Problem. Leider standen wir bereits um 8 Uhr dort, während die Öffnungszeit 9 Uhr war. Warten? Also eine Stunde wertvolle Zeit verrschwenden? Eigentlich sollte es doch kein Problem sein, bis zum nächsten Zwischenziel, Dol de Bretagne, etwa 20 KM entfernt, weiterzufahren. Das taten wir und bereits nach 5-10 KM hatte ich schon den kalten Schweiß auf der Stirn. Die Tankanzeige näherte sich unvermittelt ganz unerwünschten Regionen am unteren Rand des Displays. Die Schnellstraße verlassen, um festzustellen, dass in den kleinen Orten rechts und links der Straße gar keine Tankstellen waren? Also möglichst benzinsparend weiterrollen und hoffen. Natürlich klappte es, aber nervenaufreibend war es schon.

Übernachtung in Erquy, mit dem Wohnmobil in die Bretagne, S. 43; ein wirklicher wunderbar gelegener Platz, der aber bei unserer Ankunft, etwa 15 Uhr, fast komplett gefüllt war, trotz seiner sicherlich 30-40 Plätze.

7.Tag:

Erquy - Ploumanach

Besichtigung: Ploumanach

Die grandiose Küste bei Ploumanach stellt eine besondere Sehenswürdigkeit innerhalb der an großartigen Küstenlandschaften sowieso nicht gerade armen Bretagne dar. Auf die Küsten war ich schon vorbereitet, aber überrascht hat mich doch die Auswirkung des enormen Gezeitenwechsels. Wo einige Stunden vorher noch ein ganz normales Hafenbecken war, gähnt plötzlich ein tiefes Loch. Auch sonst sehen die Uferbereiche schon innerhalb von 1 bis 2 Stunden komplett verändert aus.

Übernachtung auf einem Campingplatz in Ploumanach

8.Tag:

Ploumanach

Wanderung: Ile Grande

Besichtigung: Allee Couverte von Kerguntuil, Menhir von St. Duzec

9. Tag:

Ploumanach - Pointe de Penhir

Besichtigung: Morlaix, St. Thegonnec, Guimillau

Übernachtung auf offiziellem Stellplatz an der Pointe de Penhir

10. Tag:

Pointe de Penhir - Quiberon

Besichtigung: Quimper, Menez-Hom

11. Tag:

Quiberon - St. Malo de Beignon

Besichtigung: Carnac, Vannes

Wanderung: Cote Sauvage

Übernachtung auf Campingplatz in St. Malo de Beignon

12. Tag:

St. Malo de Beignon - Rouen

Übernachtung auf Campingplatz in Rouen

13. Tag:

Rouen - Nieheim